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Frühstücksbrei macht glücklich

Buchweizen-Kokos-FruehstuecksbreiIch schwelge hier gerade in meinem leckeren Sonntagsfrühstück und muss meine neueste Kreation einfach mit dir teilen:
Ich habe nämlich einen MEGA LECKEREN Frühstücksbrei erfunden!

Inspiriert durch das Buch über Sprossen, Microgreens und Keimen, das ich gerade lese, hab ich mich einfach mal rangewagt und herausgekommen ist ein echter Knaller – ausgewogen, super sättigend, liegt gut im Magen und macht sogar meinen süßen Zahn glücklich! 🙂

OK, man muss schon am Tag vorher dran denken, die Körner vorzubereiten, aber das ist es allemal wert!

Ich finde Frühstücksbrei generell total cool, weil er

  • sehr reichhaltig ist und lange satt macht,
  • warm ist und dadurch dem Verdauungstrakt schonmal eine Aufgabe abnimmt,
  • leicht verdaulich und gut bekömmlich ist,
  • ausgewogen kombiniert werden kann und damit deinen Körper rundum gut versorgt,
  • einfach mega lecker ist!

Ich bin total gespannt auf dein Feedback!

Was du für 1 Portion brauchst:

  • 75 g Buchweizenkörner (2 Stunden einweichen und über Nacht keimen lassen)
  • 40 g Mandeln (über Nacht einweichen)
  • 6 Datteln (über Nacht einweichen)
  • 150 ml Haferdrink
  • 2 EL Kokosflocken
  • 4 Aprikosen
  • eine Hand voll Blaubeeren
  • 1 Spritzer Kokosblütensirup
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Galgant
  • 1/2 TL Bertram

Was ist zu tun?

Haferdrink im Topf zum Kochen bringen.

Datteln, Aprikosen und Mandeln fein hacken.

Buchweizenkörner und Mandeln mit Kokosblütensirup in den Topf geben und ca. 5 Minuten unter Rühren köcheln lassen, bis du eine sämige Masse erhältst.

In ein Schälchen geben und Kokosflocken, Gewürze und Mandeln unterrühren.

Früchte hinzugeben.

Fertig!

Tipps & Tricks

  • Du kannst den Kokosblütensirup weglassen, wenn du es nicht so süß magst. Alternativ kannst du auch Ahronsirup oder Birnendicksaft verwenden.
  • Du kannst anstelle von Haferdrink auch Reisdrink, Cashewdrink oder Kokoswasser verwenden – jedes dieser Milchersatzprodukte liefert eine leicht andere Geschmacksnote.
  • Du kannst das Obst variieren.
  • Anstelle der Datteln kannst du es mal mit Rosinen probieren. Ich würde Trockenfrüchte auch immer 30 Minuten bis 2 Stunden einweichen vor der Verwendung.