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Eine der häufigsten Fragen in meiner Praxis bezieht sich aktuell auf die Verlockungen und Verführungen, die uns in der Adventszeit, Vorweihnachtszeit und Weihnachten erwarten.

Viele Menschen haben Angst, dem Kekskoma zu verfallen oder sich durch Glühwein, Stollen und Teignaschen zu viele Kalorien einzuverleiben und am Ende des Jahres mit mindestens 2 kg extra dazustehen.

Wie du die Weihnachtszeit ohne schlechtes Gewissen genießen kannst und clever mit den Verlockungen umgehst – dazu möchte ich heute mit dir meine besten Tipps und Erfahrungen teilen. Nicht fehlen dürfen natürlich Rezepte für gesunde oder zumindest nicht ungesunde Weihnachtsplätzchen – ohne die ist die Adventszeit schließlich nur halb so schön!

Wenn deine Gedanken auch schon rotieren, um den perfekten Mittelweg zwischen Genuss und Gesundheit zu finden, dann lies weiter!

P.S. vorab: Wenn dir das Ganze lieber anhörst: Diese Folge gibt es in Kürze auch als Podcast!

Was sind deine Must Haves?

Zunächst mal lade ich dich ein, deine Advents- und Weihnachts-Must-Haves zu formulieren. Dazu und zum Thema Entstressung in der Weihnachtszeit habe ich im letzten Jahr auch einen Artikel in unserem Blog gepostet.

Mit guten Gewissen Kekse essen in der Weihnachtszeit mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover/Isernhagen | Bild by Pixabay

Ohne schlechtes Gewissen vorweihnachtliche Gemütlichkeit und den Advent genießen – das geht!

Na, fällt dir spontan was ein, ohne das die Vorweihnachtszeit einfach nicht komplett wäre? Im Zusammenhang mit Essen ist das für mich auf jeden Fall das exzessive Plätzchenbacken und Ausprobieren neuer Rezepte, bis selbst ich keine Lust mehr auf verklebte Finger habe oder schöne Kaminabende bei meinen Eltern mit selbstgebackenen Keksen und heißer Schokolade!

Genuss ist wichtig!

Und seien wir mal ehrlich: Genuss gehört zum Leben doch  einfach dazu!

Ja, es darf Phasen geben, in denen wir uns eine gewisse Zeit lang sehr diszipliniert verhalten. In meiner Praxis empfehle ich solche Phasen, in denen man (wie in einer Kur) eine Weile lang nur richtig gute Dinge für seinen Körper tut, wenn wir an bestimmten Gesundheitszielen arbeiten.

Manchmal ist es schon sinnvoll, den Körper mal ganz gezielt zu entlasten und ihn gleichzeitig vor weiteren Belastungen zu bewahren. So erreichen wir in einem relativ kurzen Zeitfenster nämlich relativ große Fortschritte und stärken den Organismus.

Die Zeit vor Weihnachten ist erfahrungsgemäß keine gute Zeit für solche straighten „Kuren“. Alles hat seine Zeit!

Deine Must Haves sollen also ordentlich zelebriert werden!

Wovor hast du Angst?

Bei aller Vorfreude und allen Ritualen und Traditionen tragen viele Menschen trotzdem ein latent schlechtes Gewissen mit sich herum, wenn es um die Verlockungen der Zeit vor Weihnachten geht.

Und jetzt interessiert mich natürlich: Worauf beziehen sich deine Gedanken oder man kann fast schon sagen Ängste?

Du kannst mir sehr helfen, dir in meinen Beiträgen auch für DICH hilfreiche Tipps zu präsentieren, wenn du deine Gedanken dazu (und natürlich auch zu allen anderen Themen und Fragen rund um gesunde Ernährung) mit mir teilst! Das kannst du am einfachsten in den sozialen Medien tun, dort findest du mich unter @erfolgdurchernaehrung – zu jedem Beitrag gibt es auch ein entsprechendes Posting, das du kommentieren kannst; wenn es dir auch um den Austausch mit Gleichgesinnten geht, lade ich dich herzlich in meine Facebookgruppe „Erfolg durch Ernährung“ ein.

Zurück zu den Ängsten: In der Praxis höre ich typischerweise: Überall stehen Kekse – bei der Arbeit, zu Hause, bei Freunden. Selber backen möchte ich auch. Ständig esse ich mit schlechtem Gewissen: viel zu viel, andauernd und lauter ungesunde Sachen – ich hab bestimmt 2 Kilo mehr drauf nach der Weihnachtszeit…

Was ist das Schlimmste, das passieren kann?

Es geht also primär um „zu viel“ (also das Resultat Gewichtszunahme), um „zu oft“ (also andauernd) und um „ungesunde Ernährung“ (also im Wesentlichen Zuckerbomben).

Es ist immer gut, seine Ängste bzw. Ernährungsfallen zu kennen, dann kann man nämlich Strategien dagegen entwickeln und bereits im Vorfeld Ideen entwickeln, um gar nicht erst „in die Falle zu laufen“, wenn ich überhaupt mal so nennen darf.

Genießt du die Adventszeit und Weihnachten so sehr wie ich?

Denn das vorab: Wenn du nur ein bisschen so gestrickt bist wie ich, dann resultiert dein Zwiespalt sicherlich auch daraus, dass die Advents- und Weihnachtszeit eigentlich eine total gemütliche, besinnliche, kuschelige, wunderschöne und mit vielen Erinnerungen, Erwartungen und Vorfreude belegte Zeit ist, zu der jede Menge Traditionen und Rituale gehören. Diese Traditionen umfassen auch Lieder, Gerüche oder Geschmäcker, so dass selbstverständlich auch bestimmte Leckereien ihren Platz haben MÜSSEN!

Das bedeutet aber auch: Schlechtes Gewissen und Hin- und Hergerissensein zwischen Genuss und Vernunft sind hier völlig fehl am Platze!

Weg mit dem schlechten Gewissen!

Bei allem, was ich dir also im Folgenden erzähle, geht es deshalb darum, das schlechte Gewissen zu verbannen und einen GUTEN Mittelweg für dich zu finden, mit dem du deine Vorweihnachtszeit so richtig genießen und deinen Körper trotzdem gut versorgen kannst und ihn dabei möglichst wenig belastest und es ihm so leicht wie möglich machst!

Gute Versorgung & wenig Stress

Denn das sind ja die beiden „Überschriften“, die ich immer über meine Ernährungsempfehlungen lege:

  • Versorg deinen Körper gut mit allem, was er braucht (Energie UND Mikronährstoffe)
  • Mach es deinem Körper so oft wie möglich so leicht wie möglich, spare dadurch „Arbeitsspeicher“ und Ressourcen ein und nimm somit Stress aus dem System!

Behalt deine Leitplanken bei!

10 Goldene Ernährungstipps Erfolg durch Ernährung mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin - Hintergrundbild by PixabayZuallererst möchte ich dich also daran erinnern, mit einer ausgewogenen gesunden Basisernährung ein solides Fundament zu schaffen. Meine Goldenen Tipps dazu habe ich dir in meiner Podcastfolge #2 zusammengefasst. Die absoluten Basics hier nochmal in Kürze:

  • Iss so naturnah und bunt wie möglich: Frisch, regional, saisonal, 5-7 Portionen Gemüse und Obst am Tag.
  • Iss ausgewogen, schau also insbesondere, dass auf deinem Teller auch hochwertige Proteine, also Eiweißquellen, und Fette ihren Platz haben.
  • Integriere 2 EL Leinöl jeden Tag in deine Ernährung, damit dein Körper gut mit ungesättigten Fettsäuren versorgt wird.
  • Iss regelmäßig: 3 gut kombinierte, ausreichend große Hauptmahlzeiten am Tag sind für die meisten Menschen sinnvoll und führen zu einem ausgeglichenen Blutzucker- und damit Insulinspiegel – ein wesentlicher Faktor für eine stressfreie Ernährung, die u.a. auch Fettabbau überhaupt erst ermöglicht! (Warum? In Folge #4 meines Podcasts erkläre ich dir, warum viele Mahlzeiten Stress für deinen Körper sind und warum du unter Einfluss von Stresshormonen kein Fett abbauen kannst.)
  • Kau ausreichend – so lange, bis die Nahrung von selbst aus dem Mund verschwunden ist!

Weniger ist nicht mehr!

Bitte mach nicht den kapitalen Fehler, Kalorien dadurch einzusparen, dass du reguläre Mahlzeiten auslässt, damit du diese Kalorien dann guten Gewissens mit Keksen und Lumumba auffüllen kannst!

Immer wieder stoße ich bei meinen Patienten auf dieses schräge Muster, dass man meint, Süßkram oder Alkohol hauen nicht so stark rein, wenn man die Kalorien irgendwoanders einspart.

Fakt ist: Du brauchst Kalorien UND du brauchst Vitalstoffe, also Mikronährstoffe wie Vitamine oder Mineralstoffe.

Kekse, Glühpunsch und Co. bringen meistens NUR Kalorien mit, oft auch noch Begleitstoffe, die vom Körper aufwändig abgebaut werden müssen, ohne dass sie ihm irgendeinen Nutzen stiften. Mega Aufwand also für deinen Organismus. Und unter Umständen sogar schwächend fürs Immunsystem und deine Vitalität.

„Richtiges Essen“, also gesundes Essen, bringt Kalorien UND gute Begleiter in Form von tollen Vitalstoffen mit. Damit wird dein Körper genährt, das Immunsystem gestärkt, du hast Power und fühlst dich vital.

Fatal wäre es also, deinem Körper diese gute Power und die Materialien für einen gesunden, starken Organismus vorzuenthalten und ihn dann zusätzlich zu schwächen.

Bleib also bei deinen Leitplanken, versorg dich regulär – das hat auch den Effekt, dass du dich nach einem ausgelassenen Mittagessen nicht ausgehungert auf die Keksdose stürzt und sie komplett inhalierst, sondern dass du Kekse, Marzipankartoffeln und Printen fast zwangsläufig in kleineren Mengen konsumierst, weil du ja im Grunde gut versorgt und satt bist.

Darf’s ein Keks zum Nachtisch sein?

Um in dem 3-Mahlzeiten-Rhythmus zu bleiben, empfiehlt es sich, die Naschereien als Nachtisch zu konsumieren. Das heißt, so eine Mahlzeit darf ja gut und gerne ein Stündchen dauern. Was hältst du davon, Kaffee, Keks und Stollen nicht als Zwischenmahlzeit einzubauen, sondern im Anschluss an eine Mahlzeit zu genießen?

So hast du dennoch ausreichend Verdauungszeit zwischen deinen Mahlzeiten und machst es deinem Körper wiedermal leichter.

Gesunde Kekse

Je nach Rezept sind als „gesund“ angepriesene Kekse vielleicht nicht unbedingt „gesund“ im Wortsinn, bringen also nicht im Übermaß hilfreiche Stoffe für deinen Körper mit. Zumindest werden aber in der Regel die dicken „Killerfoods“ wie Zucker oder Weizen und auch riesige Mengen an Butter durch deutlich attraktivere Alternativen ersetzt.

Vegane Ausstechkekse mit Kokosblütensirup mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung | Deine Ernährungsspezialistin & Heilpraktikerin in Hannover/Isernhagen | Bild by GH

Diese Ausstechkekse sind vegan und ich verwende Kokosblütensirup anstelle von Zucker.

Ich liebe es, solche gesunden Rezepte auszuprobieren und bin total happy, dass ich dieses Jahr schon einige Varianten ausprobiert habe, die ECHT lecker sind. Musst du mir nicht glauben, kannst du mit wenig Aufwand selbst ausprobieren – ich habe dir meine Favoriten in den Shownotes verlinkt. Du findest da ein Rezept für vegane Ausstechkekse, eins für vegane Vanillekipferl und eins für Zimtsterne.

Und hier habe ich eine riesengroße Bitte an dich, mit deren Erfüllung du mich, aber auch viele andere Menschen glücklich machen könntest: Wenn du leckere und vor allem funktionierende Rezepte für Alternativ-Kekse oder Stollen oder Lebkuchen oder Kuchen (also für Naschereien) hast, bitte, bitte teil sie mit mir! Ob in der Facebookgruppe, per Mail, im Blog oder in den sozialen Medien – ich möchte sie ALLE ausprobieren! Denn die Hälfte der gesunden Rezepte, über die ich so stolpere, zerbröseln, zerlaufen oder pappen, so dass am Ende nichts Verwertbares rauskommt…

Meine im Blog veröffentlichten Rezepte findest du übrigens geballt immer auch unter rezepte.erfolgdurchernaehrung.de auf meiner Webseite.

Wie wär’s mal mit Alternativen zu Keksen?

Ich finde übrigens, auch Bratapfel oder Früchtebrot sind total leckere Adventsnaschereien – ich habe dir auch dazu Rezepte verlinkt.

Hier sind in der Regel deutlich mehr Mikronährstoffe im Boot als bei den klassischen Leckereien.

Übrigens schmeckt eine leckere gesunde Gewürz Chai-Schokolade mindestens genauso lecker wie ein Lumumba…

Denk auch beim Naschen auf Ausgewogenheit

Übrigens ist es sinnvoll, auch beim Naschen zu schauen, dass deine Mahlzeit ausgewogen ist. Naschereien sind häufig sehr kohlenhydratreich. Wenn du also nicht Rezepte verwendest, in denen ohnehin jede Menge Eiweiß, Nüsse, Nussmus oder Kerne verarbeitet sind, dann iss vorab ein paar Nüsse, um deinen Blutzucker moderater steigen zu lassen.

Außerdem ist der Magen dann schon ein bisschen gefüllt, so dass vielleicht weniger Kekse reinpassen.

Dazu kannst du dir auch angewöhnen, vor dem Naschen ein großes Glas Wasser zu trinken. Die meisten von uns können etwas mehr Flüssigkeit ohnehin gut vertragen.

Was sind deine „Völlerei-Fallen“?

Gesund abnehmen mit Dr. Gabriela Hoppe | Erfolg durch Ernährung - Bild by PixabayWas sind denn eigentlich deine Trigger, die dazu führen, dass es „schief läuft“? Da gibt es doch bestimmt Muster, in denen du dich bewegst. Über Trampelpfade und Muster habe ich mit Hypnocoach Melanie in einer der ersten Folgen meines Podcasts gesprochen und erklärt, dass ca. 90% unserer Handlungen unbewusst ablaufen.

Es kann echt hilfreich sein, diesen Mustern mal auf den Grund zu gehen, um zu erkennen, wann du – vermutlich automatisch und ganz unbewusst – zur Keksdose greifst, ohne es so richtig zu bemerken oder zu hinterfragen. Und wie schade ist das! Dann hast du die Kalorienbombe nämlich gar nicht wirklich genießen können!

Achtsam und bewusst genießt du NOCH besser

Bevor du also in Zukunft in die Keksdose, zum Stollen oder Lebkuchen greifst, halte kurz inne.

Atme 3x tief durch, trink ein großes Glas Wasser und frag dich: Möchte ich jetzt wirklich diese Leckerei verputzen? Brauche ich das?

Wenn dein Körper mit jeder Faser schreit: JA! Das ist genau jetzt das Richtige! (Und zwar aus einem guten Gefühl heraus und nicht aus einem „Sucht-Gefühl“ heraus, hey… dann ist doch alles okay!

Solange DU entscheidest und nicht der Keks, ob er gegessen wird, ist doch alles prima. Dann kannst du ihn bewusst nehmen, ihn wertschätzen und würdigen (meistens hat sich mindestens bei Ausstechplätzchen jemand eeeecht Mühe gegeben, die Kekse zuzubereiten und zu verzieren…) und dann erst mit Genuss verspeisen. Vielleicht auch, nachdem du erstmal ausgiebig den leckeren Plätzchengeruch geschnüffelt hast.

Ich lade dich ein, hierzu mal meine Achtsamkeitsübung durchzuführen, die ich gemeinsam mit Melanie für dich gebastelt und in Folge #8 meines Podcasts vorgestellt habe.

Wenn du in dieser Achtsamkeit und Bewusstheit unterwegs bist, hast du den großen Vorteil, jedes Mal SELBST entscheiden zu können, ob du eine Leckerei essen möchtest oder nicht. Genau so, wie es für dich passt.

Denn du kennst doch auch diese Situationen, in denen

  • du abwesend in die Keksdose greifst, wenn sie dir jemand hinhält,
  • du das letzte Plätzchen auch noch reinstopfst, weil es sonst alleine auf dem Teller übriggeblieben wäre,
  • du den Teller leer isst, obwohl du satt bist, nur damit Tante Helga nicht denkt, es hätte nicht geschmeckt,
  • du noch einen Glühwein mittrinkst, weil der Kollege halt noch eine Runde geholt hat.

Alles Fälle, in denen man sich meistens nachher ärgert, weil das doch „eigentlich“ nicht hätte sein müssen.

Alles Fälle, in denen dein Körper „eigentlich“ wusste, was zu tun ist.

Hör auf dein Bauchgefühl

Ich habe dir vorhin ja schon gesagt, dass es mir darum geht, Genuss und gesunde Ernährung zu vereinen und nicht zum Zwiespalt und Dilemma werden zu lassen. Dazu gehört auch dein gesundes Bauchgefühl, zu dem ich dich auch mit meinen Ideen, Beiträgen und Impulsen Schritt für Schritt führen möchte.

Nutz die besinnliche Zeit, um achtsam zu genießen, in dich hineinzuspüren, mit deinem Körper im Team zu arbeiten und ihm ganz intuitiv genau das zuzuführen, was er braucht – manchmal einfach auch für die Seele und das Gefühl von Weihnachten!

Wir hören in unseren Praxen immer wieder, wie „kontrolliert“ unsere Patienten an das Thema Ernährung herangehen. Sich sooo viele, teils ZU viele Gedanken um das Thema Essen machen.
Da werden feste Uhrzeiten förmlich eingeplant, um alles umsetzen zu können. Und nicht zu vergessen, sich vorzunehmen, NUR noch gesunde Sachen zu essen. KEINE Süßigkeiten mehr. Dabei weiß dein Körper eigentlich sehr gut, was ihm gerade WIRKLICH gut tut. Dazu bereitet Hypnosecoach Melli gerade einen tollen Beitrag vor, den ihr in Kürze in unserem Blog lesen könnt!

Erlaube dir Genuss

Unser Tipp, um die Advents- und Weihnachtszeit mit allen Sinnen genießen zu können, lautet darum auch:

ERLAUBE dir den Genuss. ERLAUBE dir, dich darauf zu freuen.

Denn du weißt sicherlich auch, dass dieser Zeitraum begrenzt ist. Und danach kannst du dann mit gutem Gefühl wieder Fahrt aufnehmen und wieder in deine gesunden Essgewohnheiten durchstarten. Und dabei begleiten wir vom Bestform Hannover – Team dich sehr, sehr gerne!

Nutz dieses wirre Jahr für Experimente

Und lass es uns zum Abschluss nochmal ganz realistisch runterbrechen, gerade in diesem besonderen Jahr ohne Weihnachtsmärkte und Glühweinparties: Die Gelegenheiten zur Völlerei sind da, aber durchaus überschaubar. Auch wirre Zeiten rund um Corona bzw. Covid-19 haben somit einen positiven Aspekt: Du hast Gelegenheit, dieses Jahr neue Strategien, neue Rezepte und neue Muster auszuprobieren, von denen du in den folgenden Jahren profitieren kannst!

A propos folgende Jahre: Eng in Verbindung mit dem schlechten Gewissen rund um Plätzchen und Glühwein stehen ja auch die guten Neujahrsvorsätze. Hierzu bereitet meine Kollegin Hypnocoach Melli gerade einen interessanten Beitrag vor, den wir dir in Kürze auf unserer Seite bestformhannover.de verlinken!

So! Ich bin sehr neugierig, welche neuen Rezepte und Ideen DU dieses Jahr ausprobierst und freue mich wie gesagt, wenn du deine Gedanken mit mir teilst!

Ich wünsche dir eine zauberhafte von Plätzchenduft durchzogene Adventszeit, die dein Herz auch ohne Glühwein warm werden lässt, deine Gabi.